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Seit nun über vier Jahren funkt die Feuerwehr im Kreis Soest digital. Dieses System hat sich bewährt und funktioniert gut.
Vor dem Hintergrund eines möglichen „flächendeckenden Stromausfalls“ wie zum Beispiel bei der Flutkatastrophe im vergangenen Jahr, erprobten die Feuerwehren im Kreis Soest nun die Verwendung des noch immer einsatzbereiten Analogfunks als Rückfallebene für die Kommunikation in Notfällen.

Dazu wurde in drei Führungsfahrzeugen am Rettungszentrum in Soest (der Einsatzleitwagen 2 des Kreises Soest, der Einsatzleitwagen des Malteser Hilfsdienstes aus Lippstadt und der Führungs- und Kommunikationskraftwagen des Technischen Hilfswerkes aus Arnsberg) eine Übungsleitung eingerichtet. Diese wurde im Laufe der Übung von den über 200 Übungsteilnehmenden aus den Kommunen angefunkt. Die Teilnehmenden erhielten dann verschiedene Aufgaben, die für einen regen Funkverkehr sorgten.

So sollte die Stressresitenz des analogen Funks ausgereizt und getestet werden. Gleichzeitig konnte so die Handhabung der mittlerweile nicht mehr alltäglich genutzten analogen Funktechnik geübt werden.

Die Feuerwehr Welver nahm mit über 20 Funkteilnehmenden von rund 37 Funkstandorten im Gemeindegebiet an der erfolgreichen Übung teil.

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